Gelesen im Juni 2019

Der Juni ist vorbei und das heißt für mich Urlaub steht vor der Tür! Aber erstmal erschlage ich euch mit einer Liste.

  1. „Umbrella Academy 1“ von Gerard Way und Gabriel Ba (Graphic Novel)
  2. „Again, but better“ von Christine Riccio
  3. „Umbrella Academy 2 “ von Gerard Way, Gabriel Ba und Neil Gaiman (Graphic Novel)
  4. „Saga 2“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  5. „Ich und die Menschen“ von Matt Haig
  6. „Ivy Years 4 – Wenn wir vertrauen“ von Sarina Bowen
  7. „5 Tage Liebe“ von Adriana Popescu
  8. „Maid Sama 1“ von Hiro Fujiwara (Manga)
  9. „Saga 3“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  10. „Saga 4“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  11. „Bad Feminist“ von Roxane Gay (Rezensionsexemplar)
  12. „Saga 5“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  13. „Bitter Frost“ von Jennifer Estep
  14. „Saga 6“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  15. „Wie ein einziger Tag“ von Nicholas Sparks
  16. „Feel Again“ von Mona Kasten
  17. „Saga 7“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  18. „Maybe Someday / Maybe Not“ von Colleen Hoover
  19. „Saga 8“ von Brian V. Vaughan und Fiona Staples (Graphic Novel)
  20. „Five Feet Apart“ von Rachael Lippincott, Tobias Iaconis und Mikki Daughtry
  21. „Make Good Art“ von Neil Gaiman und Chip Kidd
  22. „Odd One Out“ von Nic Stone
  23. „Renegades 2 – Geheimnisvoller Feind“ von Marissa Meyer (Rezensionsexemplar)

Ich habe dieses Monat einfach viel zu viel gearbeitet, deshalb kamen auch nicht regelmäßig Beiträge. Du denkst dir jetzt vielleicht, wie kann ich darüber jammern, zu viel zu arbeiten und dann über 20 Bücher in einem Monat lesen? Ganz einfach ich habe eine Menge Graphic Novels gelesen. Für die brauche ich nur ein bis zwei Stunden und nichts lenkt mich besser von einem stressigen Tag ab, als schnell durch ein Buch zu fliegen, auf das ich mich nicht zu sehr konzentrieren muss.

Deine nächste Frage ist vielleicht, wie ich an so viele Graphic Novels komme, die sind schließlich meistens auch teuer. Ich finde den Preis zwar angemessen für all die Arbeit, die da rein fließt, aber da kann man nicht einfach mal eine Reihe durch suchten, deshalb bin ich vor Freunde fast an die Decke gesprungen, als ich gesehen hab, dass die Bücherhallen ein paar Graphic Novels in ihrem online Angebot haben. Selbst wenn ich nur eine gelesen hätte, hätte ich im Vergleich zum Jahresbeitrag schon Geld gespart. Also legt euch eine Bibliothekskarte zu!

Und ich habe mir ein neues Bloglogo gemacht, ich brauchte einfach ein paar neue Farben und bin gerade mit diesen sehr zufrieden! Ehrlich gesagt erstaunt es mich, dass mein erstes Logo tatsächlich fast zwei Jahre gehalten hat.

Zu welcher Graphic Novel soll es eine Rezension geben?

Ich überlege ob ich mehr zu englischen Neuerscheinungen schreiben soll, da ich momentan richtig Bock auf Englische Bücher habe. Was haltet ihr davon? Würdet ihr das lesen? Habt ihr Bücher auf die ihr euch freut? Auch zu Graphic Novels wird hier vermutlich demnächst mehr kommen, da ich auch den Bereich gerade sehr spannend finde.

Rezension zu „Bad Feminst“von Roxane Gay

Leider liebt sie Rapmusik, das Frauenbild: grauenvoll. Leider liest sie sehr gerne Fashion-Magazine, das Frauenbild: ebenfalls erschreckend. Und ihre Lieblingsfarbe ist leider: pink. In einer Zeit, in der Barack Obama sich als Feminist bezeichnet und sogar Modeimperien den Schriftzug in großer Zahl auf T-Shirts drucken, wahrscheinlich keine gute Idee. Feminismus ist chic geworden und angekommen in der Popkultur. Aber was kann guter Feminismus heute wirklich sein? In ihrem hochgelobten Essayband sprengt Roxane Gay das ideologische Korsett eines guten und starren Feminismus und erklärt sich selbst ironisch zum Bad Feminist – stimmgewaltig, bestechend klug und fern jeder Ideologie unterzieht sie unsere Gegenwart einer kritischen Analyse und zeigt, wie man alles auf einmal sein kann: eine der bedeutendsten Feministinnen der Gegenwart und dabei definitiv nicht perfekt.

Text und Cover vom btb Verlag

Dies ist ein Rezensionsexemplar vom btb Verlag.

Nachdem mir „Hunger“ von ihr so gut gefallen hat, war klar, dass ich „Bad Feminist“ auch anfragen musste. Ich bin mit sehr hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Das erklärt auch warum ich zunächst enttäuscht war. Es hat bestimmt eine Woche gedauert bis ich die ersten 100 Seiten geschafft habe. Bei Hunger habe ich das an einem Abend gelesen.

Wichtig zu wissen ist auch noch das die Autorin hier von ihrer persönlichen Sicht auf Dinge spricht und deshalb legt sie einen sehr starken Fokus auf People of Colour. Aber das hat mir einiges gezeigt, auf das ich bisher noch nicht geachtet hat. Auch hat dieses Buch mir die Definition von Feminismus noch einmal näher gebracht. Denn auch wenn Feminismus als Frauenbewegung gestartet hat, es geht heutzutage um Gleichberechtigung für alle. Egal wer sie sind, woher sie kommen oder wohin sie gehen.

Sie beschreibt Probleme der Politik, wie zum Beispiel Abtreibung, sie beschreibt wie Diversität in den Medien (nicht) umgesetzt wird. Sie umfasst ein sehr weites Spektrum an Themen und man erkennt immer noch den roten Faden, ihre eigenen Erfahrungen.

Zur Aufmachung des Buches stört mich, dass es als Taschenbuch erschienen ist und „Hunger“ im Hardcover. Beider haben ein ähnliches Cover, ähnlichen Buchrücken und sie würden wunderbar nebeneinander aussehen, wenn sie entweder beide im Taschenbuch oder beide als Hardcover erschienen wären.

Mein Fazit

Gehöre ich auch zu denen, die das Buch in den Himmel loben? Nein. Es ist ein gutes Buch zu einem wichtigen Thema, aber ich bin mir sicher es gibt wichtigere. Ich empfand es als sehr anstrengend dieses Buch zu lesen und habe so nicht wirklich rein gefunden. Es ist immer noch eine Sammlung von Essays und irgendwie bin ich damit so nicht warm geworden. Ich werde das Buch nicht noch einmal lesen.

ich werde das ganze nicht bewerten, weil ich einfach nicht weiß wie. Wenn ihr überlegt das Buch zu lesen, dann lest auf jeden Fall die Leseprobe um einen ersten Eindruck zu erhalten.

Rezension zu „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“ von Anne Freytag

Rosa und Frank begegnen sich am anderen Ende der Welt. Durch Zufall oder weil es so sein soll. Sie sind sich ähnlich und doch grundverschieden – Rosa widersprüchlich, Frank ruhig. Zusammen sind sie nicht nur weniger allein, sondern ziemlich nah dran an vollständig. Sie beschließen, gemeinsam weiterzureisen und einen alten Camper zu kaufen. Doch dann taucht unerwartet Franks bester Freund David auf, und mit ihm ändert sich alles. Sind drei einer zu viel oder hat genau er noch gefehlt? Diese Frage stellt sich immer wieder, während sie zu dritt Tausende Kilometer durch Australiens unendliche Weite fahren, vor ihnen nur der Horizont, über ihnen nichts als Himmel und zwischen ihnen mehr, als Worte je beschreiben könnten.

Text und Cover vom Heyne fliegt Verlag

Rosa und Frank treffen sich in Australien, beide hatten nicht vor alleine zu reisen, aber Life happens. Die beiden verstehen sich sofort und spüren, dass das mit den beiden was besonderes ist. Sie beschließen zusammen zu reisen um weniger allein zu sein. Doch als dann Franks Kumpel David doch noch nachkommt, wird alles kompliziert.

Ich muss gestehen, dass ich lange nicht genau verstanden habe um was es in diesem Buch wirklich geht. Richtig klar wurde mir dies erst im letzten Kapitel und das ist ziemlich spät. Es it schließlich ein Coming of Age Jugendbuch und muss auch nicht so genau festlegen, was die Handlung ist, denn die Charaktere wissen auch nicht was dieses Reise für sie bereit hält.

Ich habe das Buch genossen, es war als wenn ich mit den drein durch Australien fahren würde. Wie ein Beobachter, der Gedanken lesen kann. Ich fand die Art wie das Buch das ganze erzählt sehr spannend. Es waren immer kurze Kapitel meist zwei oder drei Seiten lang, selten länger. Man erlebt die Situationen aus den verschiedensten Sichtweisen und fühlt mit.

Etwas das viele an diesem Buch stören wird ist das Liebesdreieck. Aber ich vertrete hier mal die unpopuläre Meinung, das dieses Liebesdreieck ziemlich gut ausgeführt ist! Ich kann mich nicht entscheiden, wenn ich von denen zusammen sehen will. Ich hab die ganze Zeit über gehofft, dass niemand „gewinnt“, denn ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass einer von denen verschmäht wird.

Ich habe nicht erwartet, dass man in einem Jugendbuch so offen mit Sexualität umgeht. Aber an sich ist dieser Umgang richtig. Es ist wichtig, dass gezeigt wird, dass dies kein Thema ist zu dem man sich schämen muss. Wenn man so darüber nachdenkt, wünsche ich mir das es häufiger in Büchern angesprochen wird. Jedoch finde ich hat auch hier ein bisschen mehr Klarheit gewünscht.

Außerdem hat mich das letzte Kapitel überrascht, denn es lässt mich vermuten, dass das ganze Autobiographisch ist. Naja zumindest ein Teil davon. Ich würde gerne mehr davon wissen, aber ich habe nichts dazu gefunden.

Mein Fazit

Dieses Buch ist einfach toll zu lesen. Ich habe es sehr gerne gelesen und die Seiten flogen nur so dahin. Ich hatte das Gefühl mit den drein in Australien zu sein. Ich habe mich sehr lange auf dieses Buch gefreut und es hat mich nicht enttäuscht!

Meine Bewertung

5 Bücher von meinem SuB

Ich habe beschlossen euch fünf Bücher zu zeigen, die schon vor 2019 auf meinem SuB lagen und immer noch dort liegen. Vielleicht motiviert mich das ja das ein oder andere buch zu lesen.

“Maybe Someday & Maybe Not” von Colleen Hoover

Dieses buch liegt nun schon fast ein ganzes Jahr auf meinem SuB. Abr solangsma wird es Zeit diesen Sammelband zu lesen, denn es kommt eine Fortsetzung! Am 19. Juli erscheint „Maybe Now“.

Ich weiß überhaupt nicht was ich von diesem Buch erwarten soll. Von Vera (Verasliteraturtraum.de) wird das buch sehr gelobt und ich vertraue ihrem Urteil. Doch meine Arbeitskollegen finden, dass dieses Buch eher Schwach ist und auch denen vertraue ich bei Buch empfehlungen. Ein Grund mehr das buch zu lesen um endlich heraus zufinden wer recht hat.

“Die Tochter der Wanderhure” von Iny Lorentz

Bevor ich mit dem Blog angefangen habe und auf all die wunderbaren Jugendbücher gestoßen bin, war ich ein rießen Fan von Historischen Romanen. Besonders Iny Lorentz. ich habe so viele Bücher von ihr und auch noch eine Menge auf meinem SuB. Ihre aber wohl bekannteste Reihe rund um die Wanderhure, habe ich bisher aber noch nicht gelesen. Das ist auch nicht unbedingt der Titel, den man als Teenager irgendwo kauft ohne sich dafür zu schämen und dann hat online Shopping mich gerettet. Aber dann kam eine Flut von Büchern dazwischen und nun sitze ich auf mindestens vier ungelesenen Iny-Büchern und weiß nicht wann ich die noch lesen soll. Aber ich habe sie nicht vergessen.

„Ingrid Babendererde” von Uwe Johnson

Von dem Titel habt ihr vermutlich alle schon mal gehört und fragt euch jetzt, wie ich dieses Literarische Meisterwerk noch nicht gelesen habe.

Alle die dieses buch nicht kennen, haben vermutlich ihr Abi nicht 2017 gemacht. Dieses etwas von Buch habe wir im letzten Schuljahr lesen müssen. Und ich bin sicher einige finden dieses buch gut, sonst wäre es ja nicht in der Schule gelandet. Ich hege nur eine Abneigung gegen Bücher, die man in der Schule liest, es gab bisher nur 3 Ausnahmen von mindestens 10 Büchern. Diese ausnahmen sind: „Rennschwein Rudi Rüssel“ (Klasse 5), „Beschützer der Diebe“ (6. Klasse) und „Dear Martin“ (1. Lehrjahr).

Und nun aber zu der frage, die ihr euch alle stellt: Wie kann dieses Buch auf meinem SuB liegen, wenn ich es in der Schule lesen musste? Nunja ganz einfach, ich habe es nicht gelesen. Okay, beruhige dich. Es ist kein Skandal. Das machen fast alle Schüler so. Jedoch war dies das erste und bisher letzte Buch in meiner Schullaufbahn das im Unterricht gelesen wurde und ich nicht gelesen habe. Man könnte sagen, dass war mein Rebellion gegen das Schulsystem.

Hat nicht ganz so gut funktioniert, wenn das Buch immer noch auf meinem SuB liegt, nicht wahr?

„Wie ein einziger Tag” von Nicholas Sparks

Ich habe noch nie ein Buch von Nicholas Sparks gelesen und auch noch nie bewusst eine Verfilmung zu seinen Büchern gesehen. Ich weiß, dass ist fast so skandalös, wie die Sache mit dem ungelesenen Schulbuch. Irgendwann habe ich mir sogar einegebraucht Ausgabe von „Wie ein einziger Tag“ gekauft, aber noch nicht damit angefangen, dabei hat das DIng nur 200 Seiten. Aber wer weiß, vielleicht ja was für den Sommer.

“Harry Potter and the Half-Blood Prince” von J.K. Rowling

Ich höre die Potterheads schon los rennen, wie sie ihre Zauberstäbe zücken und „Crucio“ in meine Richtung schmeißen. Aber bevor ihr das macht, lest noch ein bisschen weiter. Ich habe alle Harry Potter Bücher gelesen. Ich habe nur noch nicht alle auf Englisch gelesen und da ich diesen auf Englisch besitze liegt dieser auf meinem SuB. Ich habe vor noch dieses Jahr die englischen Ausgaben alle zu lesen.


Das waren auch schon 5 Bücher, jetzt fage ich mich gerade, habt ihr in der Schule alle Bücher gelesen, die ihr lesen musstet oder habt ihr auch mal eure Rebellische Seite gezeigt?

Rezension zu „Ruin and Rising“ von Leigh Bardugo

Dies ist der dritte Band der Grisha Reihe, die Links zu den Rezensionen findet ihr hier zum ersten Band und hier zum Zweiten.

Soldier. Summoner. Saint.

The nation’s fate rests with a broken Sun Summoner, a disgraced tracker, and the shattered remnants of a once-great magical army.
The Darkling rules from his shadow throne while a weakened Alina Starkov recovers from their battle under the dubious protection of the zealots who worship her as a Saint. Now her hopes lie with the magic of a long-vanished ancient creature and the chance that an outlaw prince still survives.
As her allies and enemies race toward war, only Alina stands between her country and a rising tide of darkness that could destroy the world. To win this fight, she must seize a legend’s power but claiming the firebird may be her ruin.

Ich habe die Reihe beendet! Ich kann es kaum glauben, die letzten beiden Bände habe ich in einer Woche gelesen und Rezensiert. Nicht nur fühlt es sich gut an eine Reihe abzuschließen, ich habe auch zwei Bücher wenuger auf meinem SuB!!

In diesem Buch gehen wir mit Alina auf den letzten Teil ihrer Reise, jetzt braucht sie den Feuervogel um auch durch seine Macht endlich den Darkling zu besiegen und Ravka zu retten. Mittlerweile wissen alle von ihrer Macht und das sie die Möglichkeit ist den Darkling zu besiegen. Das Volk erhebt sie zur Heiligen, Sankta Alina. Doch sie weiß, dass all das einen Preis hat und sie noch nicht bereit ist ihn zu zahlen.

Der zweite Band hat meine Vorfreude auf diesen Band etwas gedämpft. Ich hatte die Befürchtung, dass dieser Band sich wieder ziehen wird und das ich mit den Englischen Probleme bekomme. Aber meine Sorgen waren zum größten Teil unbegründet. Ich konnte mit dem Englischen ohne Probleme mithalten und es fiel mir besonders in der ersten Hälfte sehr leicht in dieses Buch einzutauchen. lediglich zum Schluss hatte ich das Problem wieder, dass sich alles etwas gezogen hat, was mich sehr überrascht hat, weil eigentlich sollte zum Ende der Reihe doch alles zusammenkommen und der größte Konflikt gelöst werden.

Ein wichtiger Punkt in diesem Band war natürlich das Ende. Und ich kann euch nur sagen, Leigh Bardugo hat genau das Ende rausgesucht, dass ich mir gehofft habe und es mit noch ein paar Details versüßt. Ich hatte so viele Möglichkeit im Kopf, so viel was passieren konnte und mit dem ich nicht glücklich geworden wäre. Aber sie hat es geschafft. Dafür auf jeden Fall ein großes Dankeschön, dass ich die Reihe glücklich und zufrieden Abschließen konnte.

Von der Handlung insgesamt war in diesem Buch interessanter als im vorherigen, jedoch fand ich das ganze etwas vorhersehbar. Ich meine natürlich all das wurde im letzten Band geplant, aber auch ein paar der Überraschungen, waren nicht überraschend. Dennoch war es insgesamt zum groß Teil in sich schlüssig, mich stört nur eine Kleinigkeit, über die ich nicht zu viel sagen kann, weil sie zum Schluss passiert und ich euch spoiler und das will ich nicht.

Die Reihe an sich habe ich nur gelesen um mit der „Six of Crows“-Reihe weiter zu machen und bin gespannt ob es sich gelohnt hat. Also an sich war die Reihe gut und ich freue mich sie gelesen zu haben, aber nun bin ich gespannt ob die Nachfolgenden Bücher mir gefallen werde.

Fazit

Mir hat das Buch besser gefallen als seine Vorgänger und im großen und ganzen bin ich zufrieden mit der Handlung. Es war einfach durch das Buch zu fliegen, auch wenn es an einer Stelle geharkt hat, hatte ich einen ziemlich guten Lesefluss und habe es innerhalb von zwei Tagen beendet. Für Fantasy Fans ist dieses Buch zu empfehlen, aber den Hype um die ganze Sache habe ich noch nicht verstanden.

Meine Bewertung

Das Buch

Autor: Leigh Bardugo

Originalsprache: Englisch

Erscheinungsdatum Erstausgabe: 2014

Verlag : Square Fish

ISBN: 978-1-250-06316-8

Seitenanzahl im Taschenbuch: 420

Gelesen im Mai 2019

Der Mai ist vorbei und diesen Monat hatte ich keine Leseplanung, was auch mal ganz entspannt war. Ich hatte zwischen durch einfach keinen Bock irgendwas zu lesen.

  1. „Versehentlich verliebt“ von Adriana Popescu
  2. „Ein Hauch von Schnee und Asche“ von Diana Gabaldon
  3. „Gelobtes Land – Gloov“ von Christine Heimannsberg(Rezensionsexemplar)
  4. „Nimona“ von Noelle Stevenson
  5. „Dry“ von Neal und Jarrod Shusterman (Rezensionsexemplar)
  6. „Obsidian“ von Jennifer L. Armentrout
  7. „Onyx“ von Jennifer L. Armentrout
  8. „Opal“ von Jennifer L. Armentrout
  9. „Origin“ von Jennifer L. Armentrout
  10. „Truly Devious“ von Maureen Johnson (Hörbuch)
  11. „Oppsition“ von Jennifer L. Armentrout
  12. „Up all Night“ von April Dawson (Rezensionsexemplar)
  13. Es muss ja nicht perfekt sein“ von Krystal Sutherland (Rezensionsexemplar)
  14. „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“ von Anne Freytag
  15. „Falling Fast“ von Bianca Iosivoni
Mein Lesemonat, es fehlen nur die E-Books und das Hörbuch

Ein Highlight war definitiv „Ein Hauch von Schnee und Asche“ zu beenden, denn ich saß bestimmt einen Monat an diesem Buch und für mich ist das echt lange. aber ich freue mich es geschafft zu haben und werde vermutlich im nächsten Monat den nächsten band beginnen.

Es großer Schritt für meinen SuB war es , dass ich endlich die Lux-Reihe beendet habe. Ich bin sehr begeistert von dem Platz, den ich nun auf einmal habe. Von der Reihe bin ich so halb begeistert. Die ersten Bände waren ziemlich gut, aber der dritte und die erste Hälfte des vierten haben dann nach gelassen, aber dasurch dass die zweite Hälfte wieder gut war, hatte ich wieder Hoffnung die mir im fünften Band einfach komplett genommen wurde. Es war so schlecht. Aber der Schreibstil, der war konstant sehr gut.

Eine weitere Empfehlung meiner Seits ist Nimona von Noelle Stevenson. Das Buch ist eine Grafic Novel und sehr lustig. ich liebe den Zeichenstil und da sie auch die Lumberjanes gezeichnet hat, habe ich einen Grund mehr das zu lesen!

Mein SuB ist leider nicht unbedingt gesunken und das ist etwas, dass ich im nächsten Monat vielleicht endlich mal angehen sollte. Aber das ist ein Problem für den nächsten Monat. Ich sollte vielleicht nicht erwähnen, dass gerade heute wieder ein Stapel Bücher bei mir eingezogen ist. Wie gesagt, ein Problem für den Juni.

Rezension zu „Up all Night“ von April Dawson

Diese Buch wurde mir über NetGalley als E-Book zur Verfügung gestellt.

In diesem Buch geht es um Taylor, die gerade ihren Job verloren hat, von ihrem Freund betrogen wurde, aus der gemeinsamen Wohnung geflüchtet ist und ihr Auto wurde vor ihren Augen geklaut. Doch sie hat Glück im Unglück. Denn sie begegnet Daniel, ihrem besten Freund aus ihrer Kindheit und kann bei ihm und seine Schwester einziehen. Doch was sie nicht ahnt ist, das Daniel schon seit Jahren auf sie steht.

Eigentlich wissen jetzt alle wie dieses Buch verlaufen wird, oder haben einige noch nicht die Klischees erkannt? Wenn nicht, dann lies meine Zusammenfassung noch einmal. Aber ich gehe mal davon aus, dass du eigentlich sogar Interesse an dem Buch hast, denn warum solltest du sonst diese Rezension lesen? Die große Frage bei diesem Buch ist also nicht was passiert, sondern lohnt es sich dieses Buch zu lesen obwohl ich weiß was passiert.

Joa, kann man lesen.

Wie noch mehr? Also gut.

Ich hatte viel Spaß beim Lesen. Es war ein lockerer leichter Liebesroman, der echt gut dafür ist um den Kopf leer zu kriegen. Ich liebe das Apartment in dem unsere Hauptcharaktere leben und lesen. Sie haben einen Wintergarten, der wie die reinste Oasen mit fantastischen Ausblick beschrieben wird und ich würde viel dafür tun um dort jeden Tag lesen zu können.

Und auch wenn mir von Anfang an klar war, wie dieses Buch enden wird, hat die Autorin es geschafft Spannung in das Ganze einzubauen! Ich wollte unbedingt wissen, wie sich das große Problem aufklärt und wie sie darauf reagieren wird. Leider wurde mir die Auflösung auf den letzten Seiten zu schnell aufgeklärt, ich hätte mir gewünscht, dass sie etwas mehr miteinander geredet hätten nachdem alles wichtige aufgedeckt wurde. Schließlich haben 250 Seiten lang auch nur geredet.

Was mir zum Schluss auch gefehlt hat war die Spannung zwischen den beiden. Gerade, weil sie nur miteinander geschrieben haben, fehlte mir die nonverbale Kommunikation in dem Buch, was eine Menge ausmachen kann. Es gab ein wenig Diversität unter den Charakteren, jedoch sehe ich mich nicht in der Position das zu beurteilen, deshalb freue ich mich darüber das sie da ist, doch ich habe keine Ahnung ob sie gut ausgeführt wurde.

Abgesehen davon bin ich ganz zufrieden mit dem Buch, es war von Anfang an leicht sich darin zu verlieren. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil, den ich gerne weiterverfolge. Der zweite Band in dieser Reihe wird es um einen Hauptnebencharakter gehen und ich freue mich schon sehr mehr von ihr zu lesen.

Fazit

Es war ein gutes Buch für zwischendurch. Perfekt um auf den Zug zu warten, denn man kann jeder Zeit aufhören und wieder anfangen es zu lesen. Die Autorin hat hier ein wirklich gutes Buch geschrieben und ich hätte mich gefreut, wenn es noch länger gewesen wäre.

Meine Bewertung

Game of Libraries – Wie verhält man sich in einer Bibliothek

Es gibt Möglichkeiten wie ihr euch beliebt machen könnt beim Bibliothekspersonal. Und ich als ultimativer Insider verrate euch jetzt ein paar, weil ich so großzügig bin und nicht um mir und meinen Kollegen das Leben ein bisschen zu erleichtern. Naja eigentlich sind es eher Dinge die du machen solltest um dich nicht unbeliebt zu machen, aber auch das ist schon mal Gold wert, glaub mir.

Wenn du nicht weißt wo die Bücher herkommen gib sie jemanden, der es weiß.

Klingt logisch, ist es aber anscheinend nicht. Wenn du ein Buch aus dem Regal ziehst, ist erst mal nichts falsch daran. Dafür sind die Bücher ja da. Nimm dir gerne so viele du tragen kannst. Auch wenn du dich dann umentscheidest, kein Problem. Passiert mir auch ständig, dass ich Buch dann doch nicht jetzt mitnehmen will oder ein besseres zu dem Thema gefunden habe. Was dann aber zum Problem wird, ist wenn du nicht mehr weißt wo hin damit. Dann stellst du dein Buch nicht einfach irgendwo ins Regal zurück, denn auch wenn die Regal täglich aufgeräumt werden, übersieht man schnell ein falsch gestellt wurden. Das wird dann zum Problem, wenn dieses Buch gesucht wird und keiner weiß wo noch gesucht werden soll.

So können in den Bücherhallen in Hamburg (Zentralbibliothek) Bücher zurückgeben werden, wenn sie nicht ausgeliehen wurden

Also was machst du dann, wenn du ein Buch hast von dem du nicht weißt wo hin damit? Einfach einem Mitarbeiter geben, in meiner Bibliothek ist der beste Platz dafür vorne am Verbuchungstheken, also dort wo du auch Bücher auch zurückgibst und ausleihst, denn dort haben wir schon viele Bücher, die wir am nächsten Tag einstellen müssen, da macht dein Buch auch keinen großen Unterschied. Wenn es so etwas in deiner Bibliothek nicht gibt, dann einfach einen Mitarbeiter nett fragen, ob er für dich das Buch zurückstellen könnte. Einige Bibliotheken haben auch extra Ablageflächen für so etwas. Einfach nachfragen, wir freuen uns nur, dass wir es hinterher nicht suchen müssen.

Höre auf das was das Personal dir sagt!

Eine tolle Form, wie die Regeln in Hamburg noch einmal erklärt werden

Auch das klingt wieder logisch, aber ist noch nicht bei allen angekommen. Wenn dir ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin sagt, dass du aufhören sollst Kekse zu essen, dann hörst du auf Kekse zu essen und entschuldigst dich! Wenn dir gesagt wird, dass momentan kein PC-Platz frei ist, fragst du entweder wann denn einer frei sein könnte und bedankst dich oder du bedankst dich und machst was anderes. Wir wollen keine Diskussion mit dir, denn dann wirst du uns unsympathisch und die Diskussion bringt niemanden etwas, da wir schon die Fakten geliefert haben und daran auch nichts ändern können.

Ein bisschen Geduld

Aus der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek der Bücherhallen in Hamburg

Wenn die Bibliothek keine Selbstverbuchung hat, musst du alles ausgeliehene bei der Verbuchungstheke abgegeben, das weißt du vermutlich schon. Aber wenn du nur deine Medien auf den Tisch knallst und dann in die Bibliothek stürmst und am besten ein „den Rest bitte verlängern“ hinten dran hängst, dann machst du dich wieder unbeliebt. Wenn du jedoch stehen bleibst, dann können wir dir nicht nur sagen, was du noch auf dem Konto hast, welche Gebühren noch ausstehen und ggf. noch was verlängern, du bekommst häufig sogar noch ein lächeln von uns, weil unsere Arbeit zu mindesten anerkannt wird.

Gebühren und Mahnungen

Es gibt ein Phänomen, das ich immer wieder gerne Beobachte, Menschen regen sich eher über kleine Beträge auf als über größere. Es gibt immer wieder Menschen, die Regen sich über jeden Cent auf, den sie zahlen müssen und das ergibt für mich keinen Sinn, denn letztlich sind sie ja selber Schuld. Du willst keinen Euro für eine Reservierung zahlen? Reserviere kein Buch, warte bis es wieder im Regal steht und du schnell genug bist um es auszuleihen. Du willst keine Verzugsgebühren zahlen? Gib dein Buch Rechtzeitig ab und Verlängere es. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, aber bei den meisten Bibliotheken reicht eine Mail oder ein Anruf und die Sache ist erledigt.

Eine Sitzecke in der Bibliothek in Bremerhaven und ich bin dezent neidisch

Und was machst du wenn du eine Mahnung bekommen hast? Nun du schnappst dir die Bücher und gehst in die Bibliothek. Vergiss nicht ein volles Portmonee mitzunehmen und lies vorsichtshalber die Mahnung noch einmal gründlich. So bekommen wir die Bücher wieder und die Gebühren stehen auch nicht mehr auf dem Konto. Dadurch ist der unangenehme Part schnell für alle vorbei.

Trinkgeld

Und Trinkgeld ist eine ganz schwierige Sache, wir schätzen die Geste sehr. Wirklich, aber wir arbeiten im öffentlich Dienst, wir dürfen nicht mal einen Cent annehmen, denn das kann als Bestechung ausgelegt werden. Es ist für mich immer eine sehr unangenehme Situation, wenn ich jemanden erklären muss, dass ich nichts annehmen darf. Was wir annehmen dürfen ist selbstgemachtes. Also Kuchen, Kekse und auch gebasteltes ist kein Problem.

Rezension zu „Es muss ja nicht perfekt sein“ von Krystal Sutherland

Dieses Buch wurde mir als Rezensionsexemplar von cbj über das Bloggerportal zur Verfügung gestellt.

Esthers Familie leidet unter einem Fluch. Jeder in ihrer Familie wir an seiner größten Angst sterben. Doch Ester weiß noch nicht was ihre größte Angst ist deshalb hat sie eine Liste mit 50 Dingen, die dafür in Frage kommen. Diese Dinge umgeht sie einfach, so kann sie auch nicht dem Fluch zum Opfer fallen, doch eines Tages begegnet sie Jonah wieder. Ihrem Schwarm aus der Grundschule und gemeinsam beschließen sie den Fluch zu brechen und ihre Ängste zu besiegen.

In diesem Buch geht es um so viel mehr als darum sich seinen Ängsten zu stellen. Es geht um die Liebe und wie nicht jeder diese Liebe ausdrücken kann. Es geht darum erwachsen zu werden und zu erkennen, dass seine Familie nicht perfekt ist. Aber das wichtigste Thema in diesem Buch sind psychische Erkrankungen. Diese sind am Anfang des Buches nicht unbedingt ersichtlich, aber sie spielen eine große Rolle im Leben der Figuren.

Ich mag den Aufbau des Buches sehr. Es fängt mit einer sehr leichten und einfachen Geschichte an, die sich zuerst wie die typische Liebes/Coming of age Geschichte anfühlt. Doch mit jedem Kapitel erhält dieses Buch mehr Tiefe und die Handlung wird komplexer. Gerade auf den letzten Seiten wo alles an seinen rechten Platz fällt, kann man all die Zusammenhänge sehen. Ich meine klar, es ist das Ende des Buches, was erwartet man sonst. Aber ich meine eher man schaut auf das Buch zurück und erkennt wie diese Kleinigkeit, die man erst zum Schluss erfährt schon die ganze Zeit über angedeutet wurde, mal mehr oder weniger Offensichtlich.

Krystal Sutherland hat dieses Buch einfach so gut geschrieben. Es gibt Metapher, es gibt Tiefe und dennoch ist dieses Buch für Jugendlich ausgelegt. Es werden einige schwierige Themen angesprochen und dennoch fühlt sich das Buch leicht an. Also eigentlich kann man dazu nur sagen, dass diese Frau schreiben kann und das nicht gerade schlecht.

Fazit

Ich bin begeistert von diesem absolut leichten Buch über untragbar schwere Themen. Ich kann nicht begreifen wie ein Mensch so schreiben kann. Ich kann dieses Buch nur jedem ans Herz legen, der auch nur irgendwie Jugendbücher mag. Lest dieses Buch, freut euch über dieses Buch und dann denkt darüber nach. Viele menthal health Bücher lassen einen irgendwie angeschlagen zurück, aber das nicht und das macht es so gut. „Es muss ja nicht perfekt sein“ ist für mich perfekt.

Meine Bewertung

Ich habe auch das andere Buch der Autorin rezensiert, also wenn ihr noch nicht genug habt, dann schaut doch hier einmal vorbei.

Rezension zu „Dry“ von Neal Shusterman und Jarrod Shusterman

Kein Wasser. Nicht heute. Nicht morgen. Vielleicht nie mehr.
Niemand glaubte, dass es so weit kommen würde. Doch als Alyssa an einem heißen Junitag den Wasserhahn aufdreht, passiert nichts. Es kommt nicht ein Tropfen. Auch nicht bei den Nachbarn. In den Nachrichten heißt es nur, die Bewohner Kaliforniens sollen sich gedulden. Aber als das Problem nicht nur mehrere Stunden, sondern Tage bestehen bleibt, geduldet sich niemand mehr. Die Supermärkte und Tankstellen sind auf der Jagd nach Wasser längst leer gekauft, selbst die letzten Eisvorräte sind aufgebraucht. Jetzt geht es ums Überleben.

Text und Bild vom Fischer Verlag

Dieses Buch wurde mir vom Verlag über NetGalley als ebook zur Verfügung gestellt.

Dieses Buch spielt in der Nahen Zukunft in Kalifornien. Der Klimawandel zeigt immer mehr seine Folgen. Schon länger ist das Wasser knapp in der Wüste, doch eines Tages wird es einfach abgedreht. Doch wer hat schon genug Wasser zuhause um Tagelang ohne den die Wasserleitung auszukommen? Und wie soll ein gesamter Staat ohne Wasser auskommen?

Zunächst einmal finde ich diese Idee einfach spannend. Es ist wie eine realistische Dystopie. Es wird ein meiner Meinung nach realistisches Bild gezeigt, was passieren könnte. Wie reagieren die Menschen auf Durst? Wie schnell schafft man es sich auf diese Situation einzustellen und was ist wichtig in einer solchen Krise. Zu Beginn des Buches wird erst einmal gezeigt wie die Bevölkerung mit dieser Krise umgeht und welche Prioritäten gesetzt werden. In der zweiten Hälfte gehen die Autoren, dann genauer auf die Situation und Probleme der Protagonisten ein.

Insgesamt hat das Buch sehr schön gezeigt wie schnell unsere „Menschlichkeit“ kippt, wenn alles den Bach runter geht und wie sehr wir darauf vertrauen, dass trotz Hinweisen auf es schon alles gut werden wird. Ich habe mich gefühlt, als wenn ich selbst mit in dieser Situation gefangen wäre, ich war so durstig beim Lesen. Wenn ich nur darüber nachdenke, werde ich schon wieder durstig.

Geschrieben ist das Buch wunderbar. Ich wusste schon aus den „Scythe“ Büchern, dass Neal Shusterman gut schreiben kann und auch bei diesem Buch hat er wieder bewiesen, dass er es kann. Das Buch hat Spannung gezeigt und an anderen Stellen mehr informiert, es war demnach sehr abwechslungsreich und nie langweilig,

Fazit

Ich bin begeistert von diesem Buch! Es war spannend, es war informativ und ich denke über das Buch nach auch wenn ich es schon längst beendet hatte. Ich habe lange keine so gute Dystopie mehr gelesen.

Meine Bewertung