Rezension zu „Das Biest in ihm“ von Serena Valentino

Wie wurde aus dem schönen Prinzen das furchterregende Monster? Das Märchen von der Schönen und dem Biest kennen alle. Warum jedoch verändert sich der von seinem Volk einst so geliebte Prinz zu einem verbitterten, zurückgezogen lebenden Biest? Sein königlich vergoldetes Leben in Prunk und Schönheit zerfällt und er wird zutiefst böse – zu seinem eigenen Leid. In dieser Geschichte wird das Märchen erstmals aus Sicht des Prinzen erzählt. In einem spannenden, psychologisch einfühlsamen Fantasy-Roman.

Text und Bild vom Carlsen Verlag

Als ich dieses Buch in der Buchhandlung gesehen habe, wusste ich, dass ich dieses Buch haben will. Ich meine es ist Disney, es werden Fragen beantwortet zu einem meiner Liebsten Disney Filmen! Und es ist mit seinen 12€ für ein Hardcover auch noch sehr günstig!

Aber worum geht es überhaupt? In diesem Buch lernen wir den Prinzen, der später zum Biest wird kennen. Wie war er vor der Verwandlung, warum wurde er verwandelt und wie passt er zu dem kleinen Dorf?

Meinen größten Kritikpunkt an diesem Buch haue ich einfach gleich schon mal raus, es ist nicht gut geschrieben. Es ist fast schon eine Qual mehr als 50 Seiten am Stück zu lesen und das hat mich echt gestört, denn ich wollte dieses Buch lesen, ich wollte wissen was passiert, aber ich musste Pausen beim Lesen einlegen, damit ich nicht einfach so die Seiten überfliege, damit ich endlich durch bin.

Die Handlung an sich war sehr interessant, da sie die Hintergrund Geschichte zum Biest gezeigt hat. Leider passt das ganze Überhaupt nicht zu den Filmen. Im Buch ist die Verwandlung noch nicht lange her und sie findet anders statt, als in den Filmen. Gerade in der Neuverfilmung sieht man zu beginn wie die Verwandlung stattgefunden hat und im Buch wird es sowohl vom Grund, von der Ausführung der Verwandlung und von der Hexe, die ihn verwandelt hat. In dem Buch erfährt man schon im ersten Kapitel, dass er von mehreren Hexen verwandelt wurde, Lucinda, Martha und Ruby. Auch das die Verwandlung im Buch schleichend passiert ist, wird schon erwähnt. Aber je weiter man in das Buch hineinkommt um so weiter entfernt es sich vom Buch.

Erzählt wird aus der Perspektive vom Biest, jedoch ist nicht immer sofort ersichtlich wann wir uns gerade befinden. Vor der Verwandlung oder danach?

Von der Gestaltung her habe ich auch mehr erwartet. Das Cover und die Rückseite sind ja ganz schön, doch innen drinnen habe ich mehr erwartet. Etwas mehr märchenhaftes, es geht hier ja schließlich um Disney Filme. Und auch von der Haptik her ist das Buch merkwürdig. Es ist fast schon klebrig, es zieht Staub magisch an und kleinste Kratzer sieht man sofort.

Fazit

Ich sehe keinen größeren Sinn darin diese Bücher zu kaufen oder zu lesen. Es war ganz nett, die Perspektive ist interessant. Aber sind wir mal ehrlich es gibt bestimmt bessere Nacherzählungen als das hier. Und auch es sich zu kaufen um es auf Instagram zu zeigen lohnt es sich auch nicht, denn es ist ein Staubmagnet. Ich denke Fans der Disney Filme wären enttäuscht und alle anderen könnten sich für das Geld ein schönes Taschenbuch kaufen, und haben da mehr von. Dennoch will ich nicht abstreiten, dass die Handlung durchaus unterhaltsam war.

Meine Bewertung

Das Buch

Autor: Serena Valentino

Übersetztung: Ellen Flath

Erscheinungsdatum : 2019

Verlag: carlsen

ISBN: 978-3-551-28021-3

Seitenanzahl im Hardcover: 214

Game of Libraries – Es beginnt

Okay, der Titel ist etwas dramatisch und zur Hälfte kopiert, aber egal du liest es jetzt, also Ziel erreicht.

Vera, von Verasliteraturtraum, und ich möchten euch in dieser Serie unsere Arbeitsplätze vorstellen. Wir beide arbeiten in einer Bibliothek und machen eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste Fachrichtung Bibliothek oder kurz FaMI. Jedoch sind unsere Arbeitsplätze sehr unterschiedlich, Vera arbeitet in einer Landesbibliothek und ich in einer Stadtbibliothek. Was genau das alles bedeutet werden wir euch in den kommenden Monaten erklären. Oh ja, Monaten. Wir haben so viel, dass ihr wissen solltet, das wir Inhalte für Monate haben.

Also wie soll das Ganze ablaufen? Nun ja, ihr könnt auf unseren beiden Blogs, ein bis zwei Beiträge pro Monat zu dieser Reihe erwarten. Dieser Beitrag ist so gesehen der Startschuss, in den nächsten Tagen postet Vera dann ihren ersten Beitrag. Eine Übersicht aller Beiträge habe ich auch erstellt, dies wird natürlich von mir auf dem laufenden gehalten. Entweder oben übers Menü auf Game of Librays klicken oder hier dem Link folgen.

Wir hoffen, dass ihr ganz viel Freude an unserem kleinen Projekt haben werdet, für Ideen, Fragen oder Anregungen, stehen euch natürlich die Kommentare zur Verfügung. Aber ehrlich gesagt, bin ich über Instagram am besten erreichbar.

Frohes Lesen alle miteinander und vergesst nicht bei Vera vorbeizuschauen und abonniert sie und mich am besten gleich um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Rezension zu „Morgen irgendwo am Meer“ von Adriana Popescu

Was Romy, Konrad, Nele und Julian auf ihrem gemeinsamen Weg nach Lissabon erwartet, scheint der perfekte Sommerroadtrip nach dem Abitur zu sein. Doch dass jeder von ihnen weit mehr als nur leichte Sommerklamotten im Gepäck hat, wird dem eher durch Zufall zusammengewürfelten Quartett erst im Lauf der Reise klar. Denn in Wahrheit geht es bei diesem Roadtrip um nichts weniger als die Suche nach sich selbst, dem eigenen Leben, der großen Liebe und wahrer Freundschaft.

Text und Bild vom cbt Verlag

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf dieses Buch gefreut habe. Ich liebe die Bücher von Adriana Popescu und „Mein Sommer auf dem Mond“ ist eins meiner Lieblingsbücher.

In diesem Buch geht es um Romy, Konrad, Nele und Julian, die gemeinsam auf einen Roadtrip Richtung Lissabon machen. Doch diese Gruppe, ist nicht gerade Ideal für einen Roadtrip. Konrad hatte die Idee zu den Roadtrip, eigentlich wollte er nur mit Romy fahren, doch Julian, Romys fester Freund, wollte das nicht zulassen. Und da alle mit Julians Auto fahren, hat dieser beschlossen Nele mitzunehmen, ein völlig fremde, in deren Alter, die auch in die Richtung möchte und sich über eine App gemeldet hatte. Ideal ist die Situation nicht, denn irgendwas ist zwischen Nele und Konrad passiert, doch sie reden nicht darüber und dadurch wird Julian eifersüchtig. Und Nele sitzt mittendrin. Doch dieses Buch wäre nicht von Adriana Popescu, wenn die vier nicht nur ihre Heimat sondern auch ihre Komfortzone verlassen.

Triggerwahrnung (Achtung Spoiler!) In diesem Buch kommt eine Person vor, die den Kampf gegen Krebs verloren hat und es wird Suizid thematisiert.

Ich bin begeistert von diesem Buch. Es ist mal wieder ein Buch, das durch die Entwicklung der Charaktere vorangebracht wird. Sie lernen ihre Vergangenheit zu bewältigen und drüber zu sprechen. Ich mag es sehr wie Adriana Popescu es schafft ein paar junge Menschen auf eine Reise zu schicken und dort so viel passieren zu lassen und dass obwohl gefühlt kaum was passiert. Doch die Reise die in diesem Buch passiert, geschieht in den Charakteren und ihrem Verhältnis

Der Leser erlebt das ganze aus Romys Sicht, man weiß nicht was passiert ist, doch durch die Gedanken erhält man doch einen größeren Einblick auf das ganze Problem als Julian, der bei dem ganzen nur daneben steht.

Zu beginnt fragt man sich warum sie diesen Roadtrip überhaupt machen und ich habe Nele bemitleidet, beim Lesen habe ich schon die unangenehme Spannung gespürt, wie muss es denn sein, wenn man im Auto sitzt. Aber ich glaube nicht, dass dieses vier zu dem Ergebnis gekommen wären ohne gezwungen zu sein auf engsten Raum zu sein wie in diesem Buch. Ich denke es hat den Charakteren gut getan.

Geschrieben ist es wie immer fantastisch! Ich bin jedes Mal wieder begeistert davon wie gut sie schreiben kann und wie leicht sie es ihren Lesern macht sich in ihr Buch zu verlieben. Sie behandelt schwierige Themen, aber schafft es dem ganzen eine Leichtigkeit zu geben. Es gibt einem das Gefühl nicht allein mit all seinen Problemen zu sein.

Mein Fazit

Ich liebe dieses Buch, es ist wunderbar geschrieben und behandelt so schwierige Themen ohne mir das Gefühl zu geben es wäre zu viel, dass kann bei jedem anders ausfallen, deshalb findet ihr oben Triggerwahrnungen. Ich habe dieses Buch miterlebt, jeden falls hat es sich so angefühlt. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen, an alle die Charakterbasierte Handlungen mögen und genießen, aber ich denke, alle Popescu Fan sind von diesem Buch nicht enttäuscht. Jedoch hat es nicht „Mein Sommer auf dem Mond“ geschlagen.

Meine Bewertung

Rezension zu „Alles. Nichts. Und ganz viel dazwischen“ von Ava Reed

Der Abschluss. So viele Dinge, die zu tun sind.
Und danach? Ein Studium? Eine Ausbildung? Reisen?
Leni ist ein normales und glückliches Mädchen voller Träume. Bis ein Moment alles verändert und etwas in ihr aus dem Gleichgewicht gerät. Es beginnt mit zu vielen Gedanken und wächst zu Übelkeit, Panikattacken, Angst vor der Angst. All das ist plötzlich da und führt zu einer Diagnose, die Leni zu zerbrechen droht. Sie weiß, sie muss Hilfe annehmen, aber sie verliert Tag um Tag mehr Hoffnung. Nichts scheint zu funktionieren, keine Therapie, keine Medikation. Bis sie Matti trifft, der ein ganz anderes Päckchen zu tragen hat, und ihn auf eine Reise begleitet, die sie nie antreten wollte …

Text und Cover vom Ueberreuter Verlag

Dieses Buch ist ein sehr persönliches von Ava Reed, auch mir hat es persönlich sehr viel bedeutet. Einfach weil ich mich darin so schnell wiedergefunden haben. Leni kämpft in diesem Buch mit Depressionen. Auch ich kämpfe mit Depressionen. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch und habe viel erwartet, aber hatte auch Angst, dass es total daneben geht.

Aber kommen wir erst einmal zum Inhalt. Leni ist in ihrem Abschlussjahr, ihre Zukunft ist zum greifen nah, doch wie geht man mit dem Druck rund um Zukunftsplanung, gutes Abitur um? Wie schafft man es bei all den offenen Fragen antworten zu finden? Leni weiß es nicht. Es wird ihr alles zu viel. Doch irgendwie muss sie es doch schaffen, alles anderen schaffen es doch auch. Irgendwann bricht bei ihr die Panik aus, es geht einfach nicht mehr. Doch wie kann ihr geholfen werden? Wie kann sie wieder „ganz“ werden?

Dieses Buch hat mich gerade auf den ersten 120 Seiten sehr berührt. Es hat mich einfach so sehr an meine letzten Jahre erinnert. Es sind Tränen geflossen und das nicht gerade wenig. Ich wollte Leni manchmal einfach nur in den Arm nehmen und ihr sagen, dass sie es schaffen wird. Es hat sich einfach alles so echt angefühlt.

Der Rest des Buches ist auch nicht schlecht. Ach was sage ich da, er ist wunderbar. Hier bitte einmal dramatisch und sehnsuchtsvoll seufzen. Ava Reed hat in ihrem Vorwort angekündigt, dass ihre Bücher „immer von Hoffnung und Mut geprägt sind“ und deshalb ist es meiner Meinung nach auch kein Spoiler, wenn ich sage, dass dieses Buch da keine Ausnahme macht. Und gerade der Übergang von dem niederdrückende zu dem leichten, hoffnungsvollen hat sie so gut hinkommen, dass ich es hinterher gemerkt habe, wie sich das ganze gedreht hat.

Und zur großen Frage, wie sind die Depressionen dargestellt, will ich auch noch was sagen. Ich wurde, wie gesagt sehr an meine eigene Reise erinnert. Besonders da ich noch mittendrin stecke. Sie anfängliche Verleugnung und anderen nicht zur Last fallen wollen, kenne ich nur zu gut und habe ich teilweise genauso bei Leni wieder gefunden. Auch die Klassischen Symptome wie Antriebslosigkeit, Hilflosigkeit und pure Verzweiflung kann ich so bestätigen wie sie im Buch dargestellt sind. Und die Szene beim Hausarzt, war ein Flashback für mich. Keiner will dir glauben und du weißt einfach nicht wie du es in Worte fassen sollst. Die ewigen Wartezeiten kann ich nur bestätigen, ich warte seit fast einem Jahr auf meinen ersten Therapiestunde, was auch zu meinem Teil meine Schuld ist, aber das ist ne andere Geschichte. Was ich so nie erlebt habe ist das nicht das dem Bett kommen. Ich meine klar, ich komme morgen nicht schnell aus dem Bett, aber dass liegt daran, weil ich Müde bin und keinen Bock habe, nicht weil meine Depression mich zurück hält, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Aber Ava Reed hat im Nachwort noch einmal erwähnt, dass sie einiges Übertrieben hat und ich könnte mir vorstellen, dass das so ein Punkt ist.

Ich muss auch noch was zu dem Buch an sich sagen, es ist einfach wunderschön! Es hat ein tolles Cover, der Buchrücken und alles was sich innen drin noch so verbirgt. Gerade die Handgeschrieben Tagebuchseiten sind ein Highlight, da sie mit so viel Liebe gestaltet sind man es einfach sieht.

Fazit

Ich kann dieses Buch nur empfehlen und zwar jedem! Okay, jedem der Jugendbücher mag, aber das sollten schon viele von euch sein. Es zeigt einfach so gut wie es jemanden mit Depressionen gehen kann und das sollten vielen bewusst sein, einfach damit mehr Verständnis da ist. Außerdem ist es ein großartiges Buch einer deutschen Autorin. Braucht ihr mehr Gründe? Es sieht auch noch klasse auf Instagram aus.

Meine Bewertung

Das Buch

Autor: Ava Reed

Erscheinungsdatum : 2019

Verlag : uberreuter

ISBN: 978-3-7641-7089-9

Seitenanzahl im Hardcover: 320

Meine Leseplanung für den April 2019

Der April beginnt und damit steht Ostern und die Osterferien vor der Tür. Einerseits heißt das natürlich eine Woche Urlaub für mich, aber auch eine Woche komplett im Betrieb, was für mich weniger Lesezeit bedeutet, dafür gibt es ja noch ein paar Feiertage.

Auch dieses Mal teile ich das ganze wieder in verschiedenen Kategorien ein.

19 für 2019

„Die Vier Farben der Magie“ von V.E. Schwab

Klappentext

Es gibt vier Farben der Magie: Im roten London befindet sie sich im Gleichgewicht mit dem Leben. Im weißen London wird die Magie versklavt, kontrolliert, unterdrückt. Dem grauen London ist sie fast abhandengekommen. Und im schwarzen London hat sie das Leben selbst vertilgt.
Als einer der wenigen Antari springt Kell zwischen den verschiedenen Welten hin und her. Doch er führt ein Doppelleben: Er ist Botschafter der Könige, aber auch ein Schmuggler. Eines Tages wird ihm als Bezahlung für einen außergewöhnlichen Botengang ein schwarzer Stein zugesteckt. Dass es sich um ein mächtiges magisches Artefakt handelt, merkt er erst, als er sich von einem gefährlichen Feind verfolgt sieht, der ihm das gute Stück abjagen möchte und dabei vor keinem Mittel zurückschreckt.
Auf der Flucht trifft der Magier die gewitzte Diebin Delilah Bard, die Kell zunächst ausraubt, ihm dann aber hilft. Allerdings erwartet sie eine Gegenleistung von ihm …

Dieses Buch liegt schon länger auf meinem SuB und ich hatte es auch schon mal angefangen. Ich war sehr begeistert von dem Anfang, aber habe irgendwie nicht weiter gelesen. Jetzt wird es Zeit und ich freue mich schon sehr darauf mehr über die Welt zu erfahren. Außerdem spielt es in London und ich liebe London!

„Die Unendliche Geschichte“ von Michael Ende

Klappentext

»Tu, was du willst«, lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt in Phantásien. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst, als ihn ein magisches Buch in das wunderbare Land entführt. Phantásien ist vom Untergang bedroht. Um das Reich der Kindlichen Kaiserin vor dem Nichts zu retten, muss Bastian immer tiefer in das Land der Irrlichter, Schlafmuffen, Gnomen und Glücksdrachen eindringen und gerät dabei in den Strudel grenzenloser Phantasie.

Dieses Buch ist ein Klassiker und ich denke es wird endlich mal Zeit, dass ich es auch mal lese. Ich kenne den Film schon und habe es auch mal als Ballett gesehen. Ich kenne die Geschichte also schon ungefähr, aber ich will es endlich auch mal lesen.

Reihen

„Trust Again“ von Mona Kasten

Klappentext

In dem Moment, in dem sie Spencer Cosgrove zum ersten Mal gegenübersteht, weiß Dawn, dass sie ein Problem hat. Ein großes Problem. Spencer ist sexy, charmant und lustig, genau ihr Typ – und er beginnt augenblicklich mit ihr zu flirten. Doch Dawn hat sich geschworen, die Finger von Männern zu lassen. Zu tief sitzt der Schmerz, den sie empfindet, weil sie der falschen Person vertraut hat, zu groß ist die Wunde, die sein Verrat hinterlassen hat. Aber Spencer gibt nicht auf. Und als Dawn herausfindet, dass auch er ein herzzerreißendes Geheimnis verbirgt, wird ihr klar, dass sie keine Chance hat gegen die Art und Weise, wie er ihre Welt auf den Kopf stellt …

Den ersten Band habe ich im letzten Monat gelesen und es war ganz gut. Aber ich habe gehört, dass die folgenden Bände besser werden und weil die Bücher auch gut für zwischen durch sind, werde ich die Reihe weiter lesen. Ich freue mich auch schon darauf diese Buch zu lesen, weil sie einfach gut schreiben kann.

„Outlander 6 – Ein Hauch von Schnee und Asche“ von Diana Gabaldon

Klappentext

Im Jahr 1772 stehen die Vorzeichen in der Neuen Welt auf Krieg: Claire macht sich große Sorgen um ihren geliebten Ehemann: Zwar hat sie, die als Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert Wissen über die Zukunft besitzt, Jamie davor gewarnt, dass die amerikanischen Kolonien bald um ihre Unabhängigkeit kämpfen und diesen Krieg gewinnen werden, und Jamie hat sich um politische Neutralität bemüht. Doch nun bittet ihn der Gouverneur von North Carolina, das Hinterland für die britische Krone zu einen. Wird Jamie, wie schon in seiner schottischen Heimat, erneut auf der Seite der Verlierer stehen? Und was hat es mit jenem Zeitungsartikel aus der Zukunft auf sich, der von Claires und Jamies Tod bei einer Feuersbrunst berichtet?

Ich habe einer Freundin von mir versprochen diese Reihe weiter zu lesen. Ich meine ich will sie auch weiterlesen, aber ich brauche bei diesen Büchern immer einen kleinen Anstoß um diese Bücher anzufangen. Ich glaube in meinem Urlaub in den Ferien ist die perfekte Zeit um dieses Buch zu lesen.

„Ensel und Krete“ von Walter Moers

Klappentext

Seitdem die Buntbären den Großen Wald bevölkert haben, gilt die idyllische Gemeinde namens Bauming als eine der anziehendsten Touristenattraktionen Zamoniens. Aber seltsame Dinge gehen vor im dunklen Forst. Des Nachts hört man das Stöhnen der Druidenbirken und der Sternenstauner, man munkelt von der Waldspinnenhexe, die noch immer im unbewohnten Teil des Waldes ihr Unwesen treiben soll. Eines Tages verschlägt es Ensel und Krete, ein junges Geschwisterpaar von Fhernhachenzwergen, in den wilden, von Verbotsschildern umstandenen Teil der Baumwelt, und das, was sie dort erleben, übersteigt all ihre Erwartungen …

Nach »Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär« entführt uns Walter Moers zum zweiten Mal in das ungewöhnliche Zauberreich Zamonien, wo die Phantasie und der Humor abenteuerlich außer Kontrolle geraten sind, diesmal unter besonderer Berücksichtigung des Großen Waldes, des geheimnisumwitterten Riesengehölzes im Nordwesten des Kontinents. Hier spielt das Märchen von Ensel und Krete, aufgeschrieben vom zamonischen Großdichter Hildegunst von Mythenmetz, und von Walter Moers kongenial aus dem Zamonischen ins Deutsche übersetzt und illustriert.

Da ich endlich den Blaubär beendet habe, wird es nun Zeit mit der Zamonien-Reihe weiter zu machen. Nun ist der zweite Band dran, auch den habe ich schon als Hörbuch gehört, aber jetzt kommt er auch als Buch ins Bücherregal und ich freue mich schon auf die ganzen Zeichnungen und hoffe, dass mir dieser Teil auch als Buch gefällt. Aber da ich dieses Buch nicht in den Buchhandlungen gefunden habe, in denen ich letztens war kann ich leider noch nicht damit anfangen und warten bis der Postbote es bringt, deshalb gibt es heute leider kein Bild für das Buch.

Rezension zu „Ophelia Scale – Die Welt wird brennen“ von Lena Kiefer

Hoffnung ist stärker als Hass, Liebe ist stärker als Furcht
Die 18-jährige Ophelia Scale lebt im England einer nicht zu fernen Zukunft, in dem Technologie per Gesetz vom Regenten verboten ist. Die technikbegeisterte und mutige Kämpferin Ophelia hat sich dem Widerstand angeschlossen und wird auserkoren, sich beim royalen Geheimdienst zu bewerben. Gelingt es ihr, sich in dem harten Wettkampf durchzusetzen, wird sie als eine der Leibwachen in der Position sein, ein Attentat auf den Herrscher zu verüben. Doch im Schloss angekommen, verliebt sie sich unsterblich in den geheimnisvollen Lucien – den Bruder des Regenten. Und nun muss Ophelia sich entscheiden zwischen Loyalität und Verrat, Liebe und Hass …

Text und Bild vom cbj Verlag

Dieses Buch wurde mir über das Bloggerportal von cbj als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Im Jahr 2134 gibt es keine Technologie mehr, genau genommen gibt es seit 6 Jahren keine Technologie mehr, nicht mehr für die einfache Bevölkerung. Der König von Europa hat sie Verboten, sie machen aggressiv und desozialisieren die Gesellschaft. Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Es gibt geheime Gruppen, die gegen das Verbot rebellieren und sich als Ziel gesetzt hat den König zu töten. Ophelia Scale ist teil einer Solchen Gruppe und als dann der König nach Auszubildenden in seinem Geheimdienst sucht ist das die Gelegenheit für Ophelia. Doch dort muss sie sich viel mehr stellen als nur den Prüfungen, denn nun muss sie herausfinden ob sie auf der Richtigen Seite steht.

Mir hat die Handlung sehr gefallen, sie ist spannend und abwechslungsreich. Ophelia steht immer wieder vor Problemen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Leider gab es auch ein großen Punkt in der Geschichte, den ich vorhergesehen habe. Ich habe mich dennoch gefreut als es passiert ist, aber es war einfach nicht überraschend. Erst zum Ende hin wurde das ganze etwas origineller und dementsprechend spannender.

Mir hat in diesem Roman sehr gefallen, wie das ganze Problem rund um Digitalisierung und deren Negativen Folgen angegangen wurde. Nicht das ich in dieser Welt leben möchte, aber es wird so selten über all die negativen Folgen geredet und jetzt gibt es eine ganze Dystopie dazu. Denn wie zu jedem anderen Thema auch gibt es auch zu Technologie extreme Meinungen und hier wird gezeigt was passiert, wenn eine Person die all das Ablehnt das Oberhaupt eines Staates wird. Die Überlegung dass uns Technologie in der Zukunft mehr schaden könnte als Helfen, fand ich sehr interessant und sollte uns allen einen Denkanstoß geben um sein eigenes Verhalten mit Technologie zu Überdenken.

Mir hat Ophelia als Hauptcharakter sehr gefallen, man merkt, dass sie noch am Anfang ihrer Reise ist und es noch viel Potenzial für sie gibt um zu wachsen. Sie arbeitet hart und steht hinter ihren Überzeugungen und auch wenn sie sehr intelligent ist, merkt man auch, dass sie noch jung und naiv ist. Aber das macht sie nur noch liebenswürdiger.

Geschrieben ist dieses Buch sehr gut, die Autorin versteht es zwischen Spannenden Ereignissen und dem Alltag der Charaktere zu wechseln. Ich habe dieses Buch in einem durch gelesen und finde den Schreibstil einfach nur fesselnd und einfach zu lesen.

Fazit

Mir hat das Buch gut gefallen und ich denke, dass die folgenden Teile noch besser werden. Am besten hat mir die Welt in diesem Buch gefallen, die ganze Idee dahinter und die Frage ob ich dort leben wollen würde hat mich einfach gefesselt. Ich kann dieses Buch an alle weiter empfehlen, die gerne Dystopien lesen. Besonders dann wenn ihr noch Science-Fiction und Jugendbücher mögt.

Meine Bewertung

Das Buch

Autor: Lena Kiefer

Erscheinungsdatum : 2019

Verlag : cbj

ISBN: 978-3-570-16542-3

Seitenanzahl im Hardcover: 461