Game of Libraries – Wie verhält man sich in einer Bibliothek

Es gibt Möglichkeiten wie ihr euch beliebt machen könnt beim Bibliothekspersonal. Und ich als ultimativer Insider verrate euch jetzt ein paar, weil ich so großzügig bin und nicht um mir und meinen Kollegen das Leben ein bisschen zu erleichtern. Naja eigentlich sind es eher Dinge die du machen solltest um dich nicht unbeliebt zu machen, aber auch das ist schon mal Gold wert, glaub mir.

Wenn du nicht weißt wo die Bücher herkommen gib sie jemanden, der es weiß.

Klingt logisch, ist es aber anscheinend nicht. Wenn du ein Buch aus dem Regal ziehst, ist erst mal nichts falsch daran. Dafür sind die Bücher ja da. Nimm dir gerne so viele du tragen kannst. Auch wenn du dich dann umentscheidest, kein Problem. Passiert mir auch ständig, dass ich Buch dann doch nicht jetzt mitnehmen will oder ein besseres zu dem Thema gefunden habe. Was dann aber zum Problem wird, ist wenn du nicht mehr weißt wo hin damit. Dann stellst du dein Buch nicht einfach irgendwo ins Regal zurück, denn auch wenn die Regal täglich aufgeräumt werden, übersieht man schnell ein falsch gestellt wurden. Das wird dann zum Problem, wenn dieses Buch gesucht wird und keiner weiß wo noch gesucht werden soll.

So können in den Bücherhallen in Hamburg (Zentralbibliothek) Bücher zurückgeben werden, wenn sie nicht ausgeliehen wurden

Also was machst du dann, wenn du ein Buch hast von dem du nicht weißt wo hin damit? Einfach einem Mitarbeiter geben, in meiner Bibliothek ist der beste Platz dafür vorne am Verbuchungstheken, also dort wo du auch Bücher auch zurückgibst und ausleihst, denn dort haben wir schon viele Bücher, die wir am nächsten Tag einstellen müssen, da macht dein Buch auch keinen großen Unterschied. Wenn es so etwas in deiner Bibliothek nicht gibt, dann einfach einen Mitarbeiter nett fragen, ob er für dich das Buch zurückstellen könnte. Einige Bibliotheken haben auch extra Ablageflächen für so etwas. Einfach nachfragen, wir freuen uns nur, dass wir es hinterher nicht suchen müssen.

Höre auf das was das Personal dir sagt!

Eine tolle Form, wie die Regeln in Hamburg noch einmal erklärt werden

Auch das klingt wieder logisch, aber ist noch nicht bei allen angekommen. Wenn dir ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin sagt, dass du aufhören sollst Kekse zu essen, dann hörst du auf Kekse zu essen und entschuldigst dich! Wenn dir gesagt wird, dass momentan kein PC-Platz frei ist, fragst du entweder wann denn einer frei sein könnte und bedankst dich oder du bedankst dich und machst was anderes. Wir wollen keine Diskussion mit dir, denn dann wirst du uns unsympathisch und die Diskussion bringt niemanden etwas, da wir schon die Fakten geliefert haben und daran auch nichts ändern können.

Ein bisschen Geduld

Aus der Kinderbibliothek in der Zentralbibliothek der Bücherhallen in Hamburg

Wenn die Bibliothek keine Selbstverbuchung hat, musst du alles ausgeliehene bei der Verbuchungstheke abgegeben, das weißt du vermutlich schon. Aber wenn du nur deine Medien auf den Tisch knallst und dann in die Bibliothek stürmst und am besten ein „den Rest bitte verlängern“ hinten dran hängst, dann machst du dich wieder unbeliebt. Wenn du jedoch stehen bleibst, dann können wir dir nicht nur sagen, was du noch auf dem Konto hast, welche Gebühren noch ausstehen und ggf. noch was verlängern, du bekommst häufig sogar noch ein lächeln von uns, weil unsere Arbeit zu mindesten anerkannt wird.

Gebühren und Mahnungen

Es gibt ein Phänomen, das ich immer wieder gerne Beobachte, Menschen regen sich eher über kleine Beträge auf als über größere. Es gibt immer wieder Menschen, die Regen sich über jeden Cent auf, den sie zahlen müssen und das ergibt für mich keinen Sinn, denn letztlich sind sie ja selber Schuld. Du willst keinen Euro für eine Reservierung zahlen? Reserviere kein Buch, warte bis es wieder im Regal steht und du schnell genug bist um es auszuleihen. Du willst keine Verzugsgebühren zahlen? Gib dein Buch Rechtzeitig ab und Verlängere es. Dazu gibt es viele Möglichkeiten, aber bei den meisten Bibliotheken reicht eine Mail oder ein Anruf und die Sache ist erledigt.

Eine Sitzecke in der Bibliothek in Bremerhaven und ich bin dezent neidisch

Und was machst du wenn du eine Mahnung bekommen hast? Nun du schnappst dir die Bücher und gehst in die Bibliothek. Vergiss nicht ein volles Portmonee mitzunehmen und lies vorsichtshalber die Mahnung noch einmal gründlich. So bekommen wir die Bücher wieder und die Gebühren stehen auch nicht mehr auf dem Konto. Dadurch ist der unangenehme Part schnell für alle vorbei.

Trinkgeld

Und Trinkgeld ist eine ganz schwierige Sache, wir schätzen die Geste sehr. Wirklich, aber wir arbeiten im öffentlich Dienst, wir dürfen nicht mal einen Cent annehmen, denn das kann als Bestechung ausgelegt werden. Es ist für mich immer eine sehr unangenehme Situation, wenn ich jemanden erklären muss, dass ich nichts annehmen darf. Was wir annehmen dürfen ist selbstgemachtes. Also Kuchen, Kekse und auch gebasteltes ist kein Problem.

Game of Libraries – Ein Tag als FaMI in der Öffentlichen Bibliothek

Im Rahmen der Game of Libraries Reihe möchte ich euch heute meine Arbeit vorstellen, mehr zu der Game of Libraries Reihe findet ihr hier.

Wie einige von euch vielleicht wissen, mache ich momentan ein Ausbildung in einer Bibliothek. In einer kleinen öffentlichen Bibliothek mitten in Ostfriesland. Das klingt zunächst nicht nach einem interessanten und abwechslungsreichen Job, besonders wenn einem dann auch noch einfällt, dass das öffentlicher Dienst ist. Aber deshalb bin ich hier, um euch davon zu berichten was ich den ganzen Tag auf der Arbeit so mache. Einfach um euch den Beruf zu zeigen und einen Einblick hinter den Kulissen zu geben.

Zwei Mal die Woche gehe ich zur Berufsschule nach Bremen, da es keine andere Berufsschule in der Nähe gibt. Für mich heißt das Pendeln mit der Deutschen Bahn, aber das ist ein ganz anderes Thema, denn wenn ich anfange über die ganzen Baustellen zu berichten, dann ist das kein Buchblog mehr. Auch will ich über die Berufsschule hier nicht all zu viel sagen und mehr darüber reden, was ich als Azubi im ersten Jahr so alles mache.

Für all die diejenigen unter euch, die entweder diese Ausbildung schon genossen haben oder sie noch genießen oder überlegen diese Ausbildung zu starten, in jeder Bibliothek läuft dein Alltag anders ab, jeder Betrieb entscheidet selbst, wann du was lernen sollst, also kann ich nur davon berichten, wie es in meiner Bibliothek abläuft.

Wir haben in unserer Bibliothek Gleitzeit mit einer Kernzeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr, nur Mittwochs und Freitags dürfen wir schon eher gehen. Das ganze hängt mit unseren Öffnungszeiten zusammen und der Tradition in meinem Betrieb, dass wir uns vormittags noch einmal alle zusammen setzen, Tee trinken und ein paar wichtige Dinge durchsprechen, wie anstehende Termine, wichtige Informationen aus der Branche oder Kulturelle Ereignisse in der Umgebung. außerdem haben wir noch einen Thekenplan, wo für alle FaMIs (mehr zu FaMIs in Veras Beitrag) festgelegt wird, wer wann an die Ausleihtheke muss. Aber abgesehen davon kann jeder kommen und gehen wann er will, solange er seine Stunden voll kriegt und die Arbeit erledigt wird.

Fangen wie mit Montag an, es ist mein längster Tag dort. Ich komme meistens so zwischen halb und viertel vor Neun und mein erster Gang ist, wie bei allen anderen auch, zum PC um sich im Zeiterfassungssystem anzumelden. Deshalb ist immer ein PC an der Ausleihtheke an, damit alle sich schnell anmelden können ohne das jeder erst seinen eigenen PC starten muss. An diesem PC muss ich außerdem die Benutzerdaten für die Onleihe hochladen, ein weiteres Programm starten von dem ich nicht ganz sicher bin was es tut, aber es hat irgendwas mit unserer Ausleihsoftware zu tun, und dann noch ein Programm für die Statistik starten.

Unsere höhenverstellbare Ausleihtheke mit fast leeren Buchwagen im Hintergrund

Der nächste große Punkt ist die Rückgabekästen zurückzubuchen. Du fragst dich jetzt vielleicht wie das gemeint ist. Wir haben bei den zwei größten Einkaufsläden Rückgabekästen stehen, deren Inhalt wird uns von Montag bis Freitag gebracht. Also stehen jeden morgen 1-7 Kästen auf und vor der Ausleihtheke, in diesen Kisten sind Bücher, Hörbücher, Filme, Musik-CDs und Zeitschriften. Die Kisten müssen von mir ausgepackt werden, bei den Hörbüchern, CDs und Filmen noch kontrolliert werden ob auch alles dabei ist und dann muss von jedem einzelnen Medium der Barcode eingescannt werden. Montags haben wir die meisten Kästen, oft sind 5 oder 6 Stück. Da brauche ich dann ungefähr 30 Minuten für, je nachdem wie viele CDs drin sind, denn die dauern am längsten.

Als nächstes müssen die zurückgebenden Bücher vorsortiert werden, damit wir sie wieder einstellen können. Dafür unterteilen wir die Bücher in drei Hauptgruppen (Romane, Sachbücher und Kinder/Jugendbücher), erkennen kann man das an den unterschiedlichen Signaturen, die sind für die Jubü grün, Romane rot und Sachbücher blau. Dann werden die Bücher einmal grob durchgeblättert um zu sehen ob noch Lesezeichen drin liegen und den Zustand der Bücher zu kontrollieren. Wenn auch das alles erfolgreich überstanden ist werden die Bücher auf einem Buchwagen vorsortiert. Das ganze passiert dann nach Interessenkreis und den Signaturen. Dazu wird es später noch einmal einen Beitrag geben, also gehe ich hier jetzt nicht ins Detail. Wichtig ist hierbei nur darauf zu achten was der Zugangsstempel im Inneren sagt, denn die neueren Bücher werden bei uns extra ausgestellt, da diese auch besser ausgeliehen werden. Und dann wenn das alles geschafft ist, wird endlich eingestellt. Der Buchwagen wird also durch die Gänge geschoben und jeder geht durch seine eigene Abteilung, also einer stellt die Romane ein, einer Kinderbücher und einer die Sachbücher. Ich habe schon in allen Abteilungen eingestellt. Mit den Romanen habe ich angefangen, Kinderbücher muss man zwischendurch mal wenn unsere FSJ nicht da ist, also habe ich das auch früh gelernt, und im Januar habe ich dann mit Sachbüchern angefangen. Jede Abteilung hat so seine Vor- und Nachteile. Sachbücher dauert ewig, bei den Romanen hat man nie genug Platz und Kinderbücher sind einfach so viele, aber überall finde ich ständig Bücher, die auf meiner „Lese-ich-irgendwann“ Liste landen. Insgesamt dauert Vorsortieren und einstellen bei Sachbüchern 1 bis 1 1/2 Stunden

Ein Buchwagen voller Sachbücher, die an einem Tag zurückgekommen sind.

Bevor wir öffnen muss immer der „neuste“ Azubi den Rundgang machen um die Bibliothek vorzubereiten. Das dauert nur 15 Minuten, aber ist auf Dauer etwas nervig, da man ständig im Blick haben wann man losgehen muss. Ich starte den Rundgang immer damit die Internetplätze für die Nutzer hochzufahren, dann werden im Sommer die Gartenmöbel auf der Terasse aufgebaut. Tische werden kontrolliert ob überall genug Zettel und Kugelschreiber liegen, Licht wird angeschaltet, der Anrufbeantworter wird spätestens jetzt abgehört, Bücher aus dem Rückgabekasten im Café nebenan geholt und dann geht es an die Vorbereitung der Ausleihtheke. Die Kasse wird angeschaltet und das Fach mit dem Geld eingelegt, das EC-Gerät und der Entsicherer für die CD-Hüllen raus gestellt. Der Fernseher mit unserer Werbung wird angestellt und auf Diashow geschaltet. Der Kopierer vorne wird angestellt und die Quittungsdrucker auch. Montags gehe ich dann auch noch einmal rum, um die Blumen zu gießen, weil irgendjemand auf die Idee gekommen ist, dass Azubis bestimmt immer einen grünen Daumen haben. Ich wundere mich immer wieder das die Pflanzen noch nicht tot sind.

Ein Teil der Erwachsenbücher im Erdgeschoss

Um den Rundgang zu machen, unterbreche ich Montags immer das einstellen, auch wenn ich es nervig finde einstellen zu müssen, wenn Nutzer in der Bibliothek sind, aber da ich auch nicht früher kommen will, muss ich das wohl aushalten.

Wenn ich dann mit allen vorherigen Aufgaben fertig bin muss ich manchmal noch zur Bank um Geld einzuzahlen und zu Post um Fernleihen wegzubringen. Das ist immer schnell erledigt und ich freue mich immer wieder über den kleinen Spaziergang durch die Altstadt.

Die Zeitschriften und Leseecke

Dann kommen wird endlich zu den Interessanteren aufgaben, die ich habe. Inventarisieren oder auch Unboxing. Jede Woche packe ich haufenweise Pakete voll mit Büchern aus. Diese müssen in unserem System als geliefert gekennzeichnet werden, doch dafür muss ich vorher all die Bestellungen, die meine Kollegen machen in das System eingeben. Es ist ganz interessant zu sehen was alles so bestellt wird, aber es wäre bestimmt noch besser, wenn ich selber Bücher bestellen dürfte. Jedenfalls müssen alle Bücher, die in die Bibliothek sollen, an mir vorbei, damit ich sie Stempeln und mit einem Barcode versehen kann.

Nachdem die Bücher inventarisiert wurden, werde sie an die zuständigen Azubis und der FSJ verteilt, die die Bücher einarbeiten. Romane gehen an mich, Sachbücher ans zweite Lehrjahr und Kinderbücher ans dritte und die FSJlerin. Beim Einarbeiten werden alle Bücher in unseren Katalog eingegeben, häufig mit vorgefertigten Datensätzen, die mit dem Buch zusammen erworben wurden, und dann muss das Buch noch beklebt werden, damit hinterher auch alle wissen wo das Buch hingehört.

Die Kaffeemaschine gehört zu unseren wichtigsten Mitarbeitern

Dann kommen wir zu meiner Liebsten Tätigkeit in der Bibliothek: der Thekendienst. Montags sitze ich 3 Stunden mit einer Kollegin an der Theke. Wir nehmen Bücher zurück und geben neue aus. Außerdem verkaufen wir noch Karten für Veranstaltungen. Ich finde diesen Part besonders gut, da mir der Kontakt zu den Nutzern gefällt, der bietet Abwechslung und mal ganz ehrlich, wen freut nicht ein kleines Kind, dass sich gerade so sehr auf das Buch freut, das es sich ausgesucht hat, dass es das Buch gar nicht mehr hergeben mag?

Zu guter Letzt muss auch vorm Schließen noch ein Rundgang gemacht werden. Die benutzen Tassen von unserem Kaffee Automaten müssen in die Spülmaschine, die Nutzer müssen freundlich raus befördert werde, Fenster geschlossen, Lichter ausgemacht, PCs heruntergefahren, Büros aufgeschlossen,und Außentüren abgeschlossen werden, nicht zu vergessen die Reservierungsbenachrichtigungen abgeschickt und Vorhänge geschlossen werden. Und wenn dann alle das Gebäude verlassen, die Angestellten sich in der Zeiterfassung abgemeldet haben und das Licht gelöscht wurde. Wird die Bibliothek abgeschlossen und die Alarmanlage eingeschaltet. So ist die Bibliothek dann um 10 nach 6 Menschenleer.

Ein Highlight unserer Kinder- und Jugendbibliothek, das Schiff Wilhelmina

Den Dienstag verbringe ich außerhalb der Ferien immer in der Berufsschule und habe von dem Tag daher nicht so viel zu berichten. Der Mittwoch dagegen wird interessanter, da ich dann wieder in der Bibliothek bin.

Auch Mittwochs startet mein Tag mit den Rückgabekästen. Nachdem zurückbuchen sortieren ich dann meist die Sachbücher schon vor. Da wird Mittwochs schon eine Stunde früher öffnen, komme ich nicht zum Einstellen der Sachbücher. Zwischen Neun und Zehn bin ich mit Tee kochen und der Vorbereitung der Bibliothek für die Öffnungszeiten beschäftigt. An die Theke gehe ich meistens von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr. Dann setze ich meistens für 1 1/2 Stunden ins Büro um Pakete zu Öffnen oder Romane einzuarbeiten. Um 13:00 Uhr schließen wir schon wieder und ich gehe mit einer Kollegin zusammen die SAchbücher und Romane einstellen, um kurz nach zwei sind wir meistens fertig und können dann nach Hause gehen.

Donnerstags ist nicht immer ganz so strukturiert, da ich meistens dann die Aufgaben mache, die noch so angefallen sind über die Woche. Aber natürlich beginnt mein Morgen wieder mit ein bis drei Kisten aus den Rückgabeboxen. Ich muss jedoch nicht einstellen und kann sofort ins Büro gehen. Dort werden dann Daten in unseren Katalog eingespielt, Bücher bearbeitet und Pakete ausgepackt. Eine Besonderheit ist, dass ich Donnerstags immer die Mahnungen mache. Dafür erstellt mir unsere Software alle Mahnungen und ich muss einfach nur alle kontrollieren, auf denen nur ein Medium steht.

Auch im Keller stehen noch mehr Bücher und kann auf Anfrage ausgeliehen werden.

Es gibt natürlich noch so kleine Aufgabe, die aber einfach nicht so regelmäßig statt finden, wie Bücher in den Keller bringen, ein Dienstgang ins Rathaus oder Dienstbesprechungen, dass ich darauf nicht eingehe, aber vielleicht kommt da noch mal was zu.

Ich hoffe ihr seit jetzt nicht erschlagen und lest dennoch irgendwann mal wieder einen Beitrag von mir.

Game of Libraries – Es beginnt

Okay, der Titel ist etwas dramatisch und zur Hälfte kopiert, aber egal du liest es jetzt, also Ziel erreicht.

Vera, von Verasliteraturtraum, und ich möchten euch in dieser Serie unsere Arbeitsplätze vorstellen. Wir beide arbeiten in einer Bibliothek und machen eine Ausbildung zur Fachangestellten für Medien und Informationsdienste Fachrichtung Bibliothek oder kurz FaMI. Jedoch sind unsere Arbeitsplätze sehr unterschiedlich, Vera arbeitet in einer Landesbibliothek und ich in einer Stadtbibliothek. Was genau das alles bedeutet werden wir euch in den kommenden Monaten erklären. Oh ja, Monaten. Wir haben so viel, dass ihr wissen solltet, das wir Inhalte für Monate haben.

Also wie soll das Ganze ablaufen? Nun ja, ihr könnt auf unseren beiden Blogs, ein bis zwei Beiträge pro Monat zu dieser Reihe erwarten. Dieser Beitrag ist so gesehen der Startschuss, in den nächsten Tagen postet Vera dann ihren ersten Beitrag. Eine Übersicht aller Beiträge habe ich auch erstellt, dies wird natürlich von mir auf dem laufenden gehalten. Entweder oben übers Menü auf Game of Librays klicken oder hier dem Link folgen.

Wir hoffen, dass ihr ganz viel Freude an unserem kleinen Projekt haben werdet, für Ideen, Fragen oder Anregungen, stehen euch natürlich die Kommentare zur Verfügung. Aber ehrlich gesagt, bin ich über Instagram am besten erreichbar.

Frohes Lesen alle miteinander und vergesst nicht bei Vera vorbeizuschauen und abonniert sie und mich am besten gleich um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.